Expressway 104 (Südkorea)

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Expressway 104 in Südkorea
Expressway 104 (Südkorea)
Karte
Verlauf der E 104
Basisdaten
Betreiber: Korea Expressway Corporation
Straßenbeginn: Gimhae
Straßenende: Busan
Gesamtlänge: 21 km
  davon in Betrieb: 21 km

Do (Provinz):

  • Gyeongsangnam-do
  • Busan
Straßenverlauf
(1)  Naengjeong (냉정) E10
Jangyu (장유 휴게소)
(2)  Jangyu (장유) N58
(3)  Garak (가락)
Busan-West (서부산 요금소)
(4)  Busan-West (서부산)
(5)  Sasang (사상)

Der Expressway 104 (kor. 남해고속도로제2지선) ist eine Schnellstraße in Südkorea. Die Autobahn ist ein Abzweig des Expressway 10 und eine Zufahrtsstraße in den Südteil der Stadt Busan, der zweitgrößten Stadt Südkoreas. Die Autobahn ist 21 Kilometer lang.

Straßenbeschreibung

Zwischen Changwon und Gimhae beginnt der Expressway 104 am Expressway 10 und biegt dann leicht nach Süden ab. Die Autobahn hat hier 2x2 Fahrspuren und führt durch einen neueren Vorort von Busan. Die Autobahn verläuft entlang der Kante des ersten Nakdongdeltas und führt dann über eine Reihe von Brücken. Die Autobahn passiert den Flughafen Gimhae bei Busan. Die Autobahn kreuzt den Nakdong mehrmals auf den Weg nach Busan. In Busan endet der Expressway 104 auf der Stadtschnellstraße 22, die dann als Stadtautobahn nach Busan führt.

Geschichte

Am 22. Mai 1978 begann der Bau der Autobahn und am 4. September 1981 würde die Autobahn für den Verkehr freigegeben. Die Autobahn war damals ein Teil des Expressway 10. Im Jahr 2001 wurde die Autobahn in Expressway 104 umbenannt, nachdem im Jahr 1996 der Expressway 10 auf einer neuen nördlichen Route um Busan herumgeführt wurde.

Eröffnungsdaten der Autobahn

von nach Länge Datum
Naengjeong Sasang 21 km 04.09.1981

Verkehrsaufkommen

Im Jahr 2008 waren bei Naengjeong ca. 62.000 Fahrzeuge täglich, bei Jangyu ca. 71.000 Fahrzeuge und bei Garak ca. 78.000 Fahrzeuge täglich unterwegs.

Ausbau der Fahrbahnen

von nach Länge Fahrspuren
Naengjeong Sasang 21 km 2x2 (in Bau 2x3 bzw. 2x4 bis 12.2013)

Zwischen Dezember 2008 und Dezember 2013 wird die Autobahn auf 2x3 und 2x4 Fahrspuren im Westen von Busan erweitert, um die neuen Vororte besser mit der Stadt zu verbinden.

  • Ministry of Land, Infrastructure and Transport (koreanisch)
  • Wegenwiki (niederländisch)

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